Der Umwelt und dem Gaumen zuliebe
Alle Weine der GWF werden grundsätzlich umweltbewusst angebaut. Insbesondere die Ökoweine der GWF-Winzer des Vereins „ÖWF – Ökologischer Weinbau Franken e.V.“ werden nach dem ökologischen Prinzip der Traubenproduktion erzeugt. Dies umfasst die Begrünung der Böden, natürliche Düngemethoden sowie biologische Pflanzenpflegeprodukte.
Ökologischer Weinbau beginnt im Weinberg
Gesunde Böden und Reben sowie die Schonung der Nützlinge sind die Grundlagen unseres ökologischen Weinbaus. Begrünte Weinberge verbessern die Bodenstruktur und die Bodenaktivität, was letztlich der Qualität des Grundwasssers zu Gute kommt, da das Wasser länger im Boden bleibt. Darüber hinaus stoppen sie die Erosion und regulieren den Stickstoffhaushalt.
Der Einsatz von Pflanzenpflegeprodukten wird so gering wie möglich gehalten. Um Rebkrankheiten vorzubeugen, sorgen unsere Winzer bereits vor der Blüte für luftige Rebstöcke, an denen nur die starken Elitetriebe belassen werden. Pflanzenpflege sowie die Bekämpfung tierischer Schädlinge erfolgt nur durch biologische Verfahren und Präparate.
Auch die Düngung des Bodens mit natürlichen Nährelementen wird auf der Basis von Bodenuntersuchungen durchgeführt. Dabei werden dem Boden lediglich so viele Nährstoffe zugeführt, wie sie ihm die Rebe entzogen hat.
Der schonende Ausbau
Wie bei allen GWF-Weinen wird selbstverständlich auch beim Ausbau der Bioweine auf schonende Verfahren gesetzt. An- und Ausbau der Trauben unterliegen der strengen Kontrolle des unabhängigen Prüfinstitutes Lacon. Zertifiziert werden sie mit dem Bio-Kontrollsiegel der ökologischen Agrarwirtschaft nach dem EWG-Kontrollsystem. Dieses Bio-Siegel garantiert den ökologischen Anbau der Weine und informiert über die angewandten Methoden.

Im Bild: Christiane Schmid, Christine Knoblach, Erhard Köhler, Wolfgang Zimmermann, Oskar Röll, Ulrich Sailer, Günter Kistner, Albrecht und Doris Dawidziak
Es fehlen: Gottfried Krauß, Rolf Krauß, Reinhard Wolf, Veronika Römisch


