Die „1er-Traube“ – ein erfolgreiches Anbaukonzept

Seit 1999 begeistern wir fachkundige Weinkenner mit unserer „1er-Traube“. Nach diesem Konzept entstehen erstklassige GWF-Weine, deren Reben nach einem speziellen Prinzip angebaut werden: Auf ausgewählten Flächen erfolgt ein Rebschnitt auf drei fruchttragende Triebe pro Quadratmeter. Nach der Rebblüte im Juli werden die wachsenden Trauben auf nur eine Traube pro Trieb reduziert – die sogenannte „1er-Traube“. In ihr konzentriert sich die ganze Kraft des Reifezyklus.
Wenn im Herbst die Zeit der Weinlese gekommen ist, entschädigt der Anblick der Reben den Winzer für seine Mühe: Wie gemalt hängen die Trauben goldgelb und saftig an ihren Stöcken.
Und die aus ihnen gewonnenen Weine verwöhnen Weingourmets mit einem unvergleichlichen Geschmackserlebnis, das auch von der Fachwelt gewürdigt wird:
So wurde der 2006er Wipfelder Zehntgraf Grauer Burgunder durch eine internationale Fachjury als "Best of Gold" zu einem der 10 besten Weine Frankens auserkoren.

Frankenwein, Bocksbeutel, Weisswein, Rotwein, Kitzingen, Silvaner, Winzergenossenschaft, Winzerkeller, Rotling, Domina
Die Winzer unserer „1er-Traube“

Im Bild: Thomas Schlier, Otto Selzam, Roland Moller, Frau Volkmuth, Robert Ender, Peter Fischer, Helmuth Riegler, Gertrud Schaar

Es fehlen: Helmut Schömig, Berthold Schmitt, Edwin Martin, Theodor Mair-Hock, Werner Väth, Ernst Engelhorn, Oskar Hufnagel, Peter Lehritter, Bernhard Wolter, Walter Schraud, Karl-Josef Deppisch, Otto Beck, Franz-Josef Zwicker, Eberhard Gündert, Edmund Rosenberger, Robert Volkmuth, Harald Selzam, Georg Stein