Jahrgang 2017

Marktbreiter Sonnenberg

Grauer Burgunder

Kabinett | trocken

Das Goldgelb der Farbe, der intensive Duft von reifer Ananas mit leicht nussigen Anklängen lassen schon vor dem ersten Schluck "aufhorchen". Die leichte Süße am Gaumen verdankt der Grauburgunder seinem Alkoholgehalt. Vereint mit den reifen Fruchtaromen und einem Hauch von Zitrus wird der Wein zu einem wahren Genuss für Freunde kräftiger Burgunder.

Passt zu
Schwein
Lamm

Details

Weinanalyse

Säure
6,5 g/l
Alkohol
12 % vol
Restsüße
7,6 g/l
Qualität
Kabinett
Geschmack
trocken
Herkunft
Franken

Flasche

Flaschenform
Bocksbeutel 0,75 Liter

Weitere Informationen

Trinktemperatur
10-12 Grad
Allergene Hinweise
Wein enthält Sulfite
Bestellnummer
7802916327

Rebsorte

Grauer Burgunder

Der Graue Burgunder, Grauburgunder, Ruländer, Pinot Gris oder Pinot Grigio ist seit dem 14. Jahrhundert bekannt und stammt aus der Rebsortenfamilie der Burgunder. Den Grauburgunder findet man üblicherweise in Mitteleuropa und Übersee, in den letzten Jahren haben auch Deutsche Winzer vermehrt Gefallen an der Sorte gefunden. Der Graue Burgunder hat eher dezente, an Nüsse, getrocknete Früchte oder Birne erinnernde Aromen. Er ist kräftig mit erkennbarer Säure. Der heutige Graue Burgunder ist vorwiegend trocken. Vergleicht man ihn mit typisch fränkischen Rebsorten, ähnelt er dem Silvaner, jedoch etwas kräftiger. Exotischen Anklänge lassen ihn zum Gaumenschmeichler werden, während dezente Honig- und Nussaromen Fülle und Tiefgang betonen.

Lage

Marktbreiter Sonnenberg

Der Marktbreiter Sonnenberg gehört zur Großlage Kitzinger Hofrat. Marktbreit ist der südlichste Punkt des Maindreiecks. Der Name Sonnenberg sagt schon aus, dass hier überwiegend auf Südhängen Weinbau betrieben wird. Als Boden finden wir Oberen Muschelkalk mit Lettenkeuperauflage.
Gebiet
Franken
Bereich
Marktbreiter Sonnenberg
Boden
Muschelkalk

Produktlinie

Riemenschneider

Die ersten Weine der Riemenschneider-Linie gab es im Jahr 1988. Was ist das besondere an der Riemenschneider-Linie? 1984 probierten wir das erste Mal die restriktiven Anbaumethode. Wir schnitten also Rebtriebe und Trauben zurück, um die Weinqualität zu steigern. Damals noch ein Novum in Franken. 1988 ernteten wir die ersten Weine der neuen GWF-Generation. Der Erfolg gab uns Recht: Der 88er Jahrgang erzielte Spitzenergebnisse bei nationalen und internationalen Weinprämierungen. Seit 1984 verfolgen wir nun dieses Anbauprogramm ergolgreich - aber schmecken Sie es selbst!

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