Jahrgang 2018

Erlenbacher Krähenschnabel

Bacchus

Qualitätswein | halbtrocken

Eleganter, unaufdringlicher Bacchus mit typischer Aromatik von Holunderblüten und Maracuja und einem erfrischenden Mundgefühl.

Passt zu
Salat

Details

Weinanalyse

Säure
6,4 g/l
Alkohol
10,5 % vol
Restsüße
15,2 g/l
Qualität
Qualitätswein
Geschmack
halbtrocken
Herkunft
Franken

Flasche

Flaschenform
Literflasche Bordeaux

Weitere Informationen

Allergene Hinweise
Wein enthält Sulfite
Bestellnummer
7801240231

Rebsorte

Bacchus

Der Bacchus ist eine Kreuzung aus dem Jahr 1933 aus (Silvaner und Riesling) und Müller-Thurgau. Seit 1962 wird diese Rebsorte in Franken angebaut. Bacchus ist eine sehr früh reifende Rebsorte. Bacchus Weine werden überwiegend mit Restsüße ausgebaut, was den intensiv fruchtigen Charakter noch unterstreicht. Trockene Bacchusweine sind sehr interessant und lassen sich durchaus mit der international bekannten Rebsorte Sauvignon Blanc vergleichen. In keinem anderen deutschen Anbaugebiet hat der Bacchus die Bedeutung wie in Franken. Wegen der betont fruchtigen Art besonders bei Weineinsteigern und auf Weinfesten sehr beliebt. Der Bacchus hat sehr intensive fruchtige Aromen von exotischen Früchten. Die Weißweine haben eine markante fruchtig-aromatische Art mit wenig Säure.

Lage

Erlenbacher Krähenschnabel

Der Erlenbacher Krähenschnabel liegt in einem kleinen Seitental des Main-Vierecks, zwischen Würzburg und dem Spessart. Die Lage ist nach Süd-Südwest ausgerichtet und von Wald umgeben. Der Rebstock profitiert durch die Lage von der Nachmittagssonne. Auf den sonnenspeichernden Muschelkalkboden wachsen feinduftige, harmonische und kräftige Weißweine. Große Bedeutung erlangten Ort und Lage ab 1937 mit einer Zuchtstation für Reblaub resistente Unterlagen. Die Arbeit dort hatte erhebliche Bedeutung für das Fortbestehen und die Entwicklung des Weinbaus in Franken. Die Lage ist noch relativ unbekannt, aber hat sehr gutes Qualitätspotenzial.
Gebiet
Franken
Bereich
Erlenbacher Krähenschnabel
Boden
Muschelkalk

Produktlinie

Riemenschneider

Die ersten Weine der Riemenschneider-Linie gab es im Jahr 1988. Was ist das besondere an der Riemenschneider-Linie? 1984 probierten wir das erste Mal die restriktiven Anbaumethode. Wir schnitten also Rebtriebe und Trauben zurück, um die Weinqualität zu steigern. Damals noch ein Novum in Franken. 1988 ernteten wir die ersten Weine der neuen GWF-Generation. Der Erfolg gab uns Recht: Der 88er Jahrgang erzielte Spitzenergebnisse bei nationalen und internationalen Weinprämierungen. Seit 1984 verfolgen wir nun dieses Anbauprogramm ergolgreich - aber schmecken Sie es selbst!

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