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Riesling-Weine: Die Königsdisziplin der Weißweine

Neben dem Silvaner wird der Riesling als Weißwein in Franken immer beliebter. Der prägnante Typ liebt die Hitze der fränkischen Böden und wird vorzugsweise an Steilhängen angebaut. Auch wir bei der GWF setzen auf den Klassiker unter den Deutschen Weinen – vom Spessart bis zum Steigerwald und von Tauberfranken bis ins Saaletal finden Sie ihn in unseren besten Lagen. Entdecken Sie unsere Riesling-Wein-Vielfalt im Online-Shop!

Wo wird der Riesling-Wein angebaut?

Seit dem Beginn des 15. Jahrhunderts wird die Weißweinart Riesling in Deutschen Weinanbaugebieten kultiviert. Er stammt wohl direkt von einer Wildreben-Sorte ab, was besonders an seinem robusten Wachstum und seiner extremen Strapazierfähigkeit abzulesen ist. So gedeiht diese Rebsorte mit Vorliebe an kargen Steilhängen, die die Sonnenwärme auch in der Nacht wiedergeben. 1435 wurden die ersten Riesling-Weinberge im Rheingau und an der Mosel schriftlich festgehalten. Damals wurde das Wort „Riesling“ zum ersten Mal erwähnt. Es ist nicht ganz klar, woher der Name stammt: Es könnte aufgrund der lockeren Trauben und Beeren für „Verrieseln“, „reißende Säure“ oder „edles Reis“ stehen. Mit der Zeit verbreitete sich die spezielle Rebsorte über den Mittelrhein bis in die Pfalz und schließlich bis nach Südtirol. Deutschlandweit macht die Anbaufläche der Rebsorte heute etwa 45 Prozent der Gesamtfläche aus. International ist der Wein-Typ unter dem Namen „Rheinriesling“ bekannt geworden. Auch in Franken ist der Riesling als Wein neben dem klassischen Silvaner-Weinen angekommen und mittlerweile sehr gut etabliert. Viele fränkische Winzer nennen ihn „Weißer Riesling“. Unsere Winzer kultivieren diese Rebsorte unter anderem in den Spitzenlagen Escherndorfer Lump, Randersackerer Sonnenstuhl oder Homburger Kallmuth.

Weine mit großer Saftigkeit und markanter Säure

Der Geschmack des Rieslings bleibt jedem, der ihn zum ersten Mal probiert, noch lange im Gedächtnis. Die Weißweinsorte Riesling wird geschmacklich vor allem durch ihren hohen Säuregehalt bestimmt. Der typische Vertreter ist im Glas eher blass- bis grünlich-gelb und besticht mit seinem fulminanten Aroma in der Nase. Je nach Ausbau als trockener, halbtrockener, feinherber oder lieblicher Riesling-Wein oder auch als Sekt und Secco betört er mit diesen Aromen:

  • Gelbe Früchte wie Pfirsich oder Zitronen
  • Grüne Noten von Apfel oder Limette
  • Mineralische Aromen, gerade bei Rieslingen, die auf markanten Steinböden stehen

Dazu kommt meist eine rassige Säure. Bei gereiften Jahrgängen stellt sich mit der Zeit der typische Petrolton ein. Egal ob frischer Jungwein im Kabinett-Bereich oder gereifte Spätlese: Die Tropfen der GWF sind immer ein Erlebnis. Gut gekühlt passen unsere jungen Riesling-Weine zu leichten Gerichten wie Fisch oder Salaten mit Hähnchen. Mit den passenden Grillrezepten machen Sie ebenfalls nichts falsch. Gereiftere Exemplare mit hohem Restzuckergehalt sind vorzügliche Begleiter zu fruchtigen Desserts oder kräftigem Hartkäse. Auch als Aperitif eigenen sich diese feinen Tropfen.

Riesling-Weine bieten großes Lagerpotential

Durch die prägnante natürliche Säure im Riesling bietet sich Weinliebhabern ein großes Lagerpotential. Junge Vertreter sollten frühestens ein Jahr auf der Flasche reifen, bevor sie getrunken werden. Erst nach einiger Zeit erreicht ein Riesling-Wein sein volles Trinkpotential. Besondere Jahrgänge und Spitzenweine wie Spät- oder Auslesen haben dagegen ein beinahe unbegrenztes Lagerpotential.

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