Frankens Rebsorten

Erfahren Sie mehr über unsere Rebsorten, ihre Eigenschaften und Geschmacksprofile. Lernen Sie die Unterschiede zwischen den Weißweinen, Rotweinen und Rosé- sowie Rotling-Weine kennen! 

Weißweine in Franken: Silvaner, Weißburgunder, Grauburgunder, Riesling

Weißweine

Bacchus

Allgemeines:

Der Bacchus ist eine  Kreuzung aus dem  Jahr 1933 aus (Silvaner und Riesling) und Müller-Thurgau. Seit 1962 wird diese Rebsorte in Franken angebaut.
Bacchus ist eine sehr früh reifende Rebsorte. Bacchus Weine werden überwiegend mit Restsüße ausgebaut, was den intensiv fruchtigen Charakter noch unterstreicht. Trockene Bacchusweine sind sehr interessant und lassen sich durchaus mit der international bekannten Rebsorte Sauvignon Blanc vergleichen. In keinem anderen deutschen Anbaugebiet hat der Bacchus die Bedeutung wie in Franken. Wegen der betont fruchtigen Art ist er besonders bei Weineinsteigern und auf Weinfesten sehr beliebt.

Charakter:

Der Bacchus hat sehr intensive fruchtige Aromen von exotischen Früchten. Die Weißweine haben eine markante fruchtig-aromatische Art mit wenig Säure.

Blauer Silvaner

Allgemeines

Der Blaue Silvaner ist vermutlich die Urrebe des Silvaners oder eine Mutation aus dem Grünen Silvaner. Er ist ein echter Franke, fast nur hier ist er zu finden. Trotz der dunklen Färbung wie bei roten Weinbeeren wird der Blaue Silvaner ein Weißwein. Wo immer er getrunken wird,  er gewinnt mehr und mehr Liebhaber.

Charakter

Aus dem Blauen Silvaner entstehen kräftige und nachhaltige Weine. Aromen von Stachelbeere und reifem Apfel sowie ein frischer, und fruchtiger Geschmack machen ihn zu einem Erlebnis.

Chardonnay

Allgemeines:

Der Chardonnay ist eine der am weitesten verbreiteten Rebsorten der Welt. Der Weißwein hat seinen Ursprung in Vorderasien und ist seit dem Jahr 1991 in Deutschland als Rebsorte zugelassen. Er erfreut sich auch in Franken wachsender Beliebtheit. 

Charakter:

Der Chardonnay brilliert mit einer glasklaren Frische, Zitrus- und Apfel-Aromen. Seine Eleganz erhält der Weißwein durch seine gut eingebundene Säure und den weichen, schmelzigen Geschmack. 

Grauer Burgunder

Allgemeines:

Der Graue Burgunder, Grauburgunder, Ruländer, Pinot Gris oder Pinot Grigio ist seit dem 14. Jahrhundert bekannt und stammt aus der Rebsortenfamilie der Burgunder. Den Grauburgunder findet man üblicherweise in Mitteleuropa und Übersee. In den letzten Jahren haben auch deutsche Winzer vermehrt Gefallen an der Sorte gefunden.

Charakter:

Der Graue Burgunder hat eher dezente, an Nüsse, getrocknete Früchte oder Birne erinnernde Aromen. Er ist kräftig mit erkennbarer Säure. Der heutige Graue Burgunder ist vorwiegend trocken. Vergleicht man ihn mit typisch fränkischen Rebsorten, ähnelt er dem Silvaner, jedoch etwas kräftiger. Exotischen Anklänge lassen ihn zum Gaumenschmeichler werden, während dezente Honig- und Nussaromen Fülle und Tiefgang betonen.

Grüner Veltliner

Allgemeines:

Der Grüne Veltliner ist die wichtigste Rebsorte Österreichs. Die Frische und Aromenvielfalt des Veltliners findet weltweit wachsendes Interesse - auch in Franken. 

Charakter:

Sein Spektrum reicht von Zitrus, Pfirsich und schwarzer Johannisbeere bis hin zu würzigen Komponenten wie Pfeffer und Tabak.

Johanniter

Allgemeines

Die Mutterrebsorte des Johanniter ist der Riesling. Die Ähnlichkeiten kann man nicht leugnen. Von Johannes Zimmermann (daher der Name) wurde die Sorte in Freiburg gezüchtet.
Der GWF-Weinberg wurde 2006 gepflanzt und der Jahrgang 2012 erstmals gefüllt. 

Charakter

Das erste, das bei diesem Wein auffällt, ist seine goldgelbe Farbe, die ihn deutlich von anderen Sorten unterscheidet. Je nach Jahrgang sind die Merkmale der Kreuzungspartner Riesling und Grauburgunder zu erkennen.
Durch seinen kräftigen Körper ist der Wein gut als Essensbegleiter besonders zu würzigen Speisen geeignet.

Kerner

Allgemeines:

Der Kerner wurde im Jahr 1929 von August Herold aus den Rebsorten Trollinger und Riesling gekreuzt. Der fränkische Kerner ist dem Riesling sehr ähnlich und eignet sich wegen seiner deutlichen Säure als Sektgrundwein. 

Charakter:

Der Kerner-Wein ist leicht würzig und hat Aromen von Pfirsich, Apfel und Eisbonbon. Der Kerner schmeckt fruchtig und hat eine deutliche Säure.

Müller-Thurgau

Allgemeines:

Der Müller-Thurgau ist eine Kreuzung aus Riesling und Madeleine Royal aus dem Jahr 1882 von Prof. Dr. Hermann Müller. Der Müller-Thurgau, auch Rivaner genannt, ist die am häufigsten angebaute Rebsorte in Franken. Er ist ein umkomplizierter, erfrischender, süffiger und beliebter Wein.

Charakter:

Der Müller-Thurgau ist fruchtig und würzig - erinnert an Apfel, Banane und Muskat. Er ist angenehm fruchtig bis blumig, mit einer milden Säure.

Rieslaner

Allgemeines

Der Rieslaner wurde im  Jahr 1921 an der LWG aus Riesling und Silvaner gezüchtet. Es ist eine der wenigen Neuzüchtungen aus Veitshöchheim, welche sich durchgesetzt hat. Wie der Riesling, stellt der Rieslaner hohe Ansprüche an die Lage: nur in den Besten kann die Rebsorte wachsen.

Charakter

Neben Aprikose und Pfirsich finden wir deutliche Bananenaromen im Bukett. Der Rieslaner ist hervorragend dafür geeignet, edelsüße Weine zu erzeugen.

Riesling

Allgemeines:

Der Riesling ist der Inbegriff des deutschen Weines. Das erste Mal wurde er im 15. Jahrhundert urkundlich erwähnt, heute wachsen in Deutschland 50 % aller Rieslinge weltweit. Durch seinen relativ hohen Säuregehalt ist er gut lagerfähig. Franken hat eine relativ kleine Riesling-Fläche, da sich nur ein kleiner Teil der fränkischen Weinlagen für diese Sorte eignet. 

Charakter:

Der Riesling riecht deutlich nach Pfirsich oder Apfel und Limone, Maracuja und Aprikose. Er ist fruchtig, mineralisch und seine deutliche Säure macht den Riesling unverkennbar. 

Sauvignon Blanc

Allgemeines:

Der Sauvignon Blanc ist ein Eroberer der Weinwelt und zusammen mit dem Chardonnay weltweit verbreitet. Die Weine aus dieser Rebsorte sind meist von einer sehr erfrischenden Aromatik geprägt.

Charakter:

Der Sauvignon Blanc aus Franken steht für pikante Weine mit eigenwilligen Stachelbeer- und Johannisbeeraromen. Anklänge von exotischen Früchten bereichern sein Aromenspektrum. Die einzigartige Mineralität, Säurestruktur und Saftigkeit machen Lust auf mehr.

Scheurebe

Allgemeines:

Die Scheurebe ist eine Kreuzung aus Riesling und Bukettrebe, die im Jahre 1916 von Dr. Georg Scheu gezüchtet wurde. Die Scheurebe gibt es fast ausschließlich als Prädikatswein und sie ist eine der aromatischsten Rebsorten überhaupt. Wegen ihres individuellen Charakters ist sie ein Wein für viele Liebhaber.

Charakter:

Die Schreube aus Franken hat intensive fruchtige Aromen von schwarzer Johannisbeere und Grapefruit. Die Weißweine aus Franken sind sehr fruchtbetont, mit deutlicher Säure.

Silvaner

Allgemeines

Der Silvaner ist DIE Weissweinsorte Frankens. Die fränkische Kultrebsorte (mit 30% (!) Rebflächenanteil)  wird mindestens seit der Mitte des 17. Jahrhunderts in Franken angebaut und ist für uns Franken unersetzbar! Die GWF-Silvaner werden auf verschiedenen Böden in ganz Franken angebaut: Keuper, Muschelkalk und Buntsandstein.

Charakter:

Die GWF-Silvaner sind charakteristisch für die Traditionsrebsorte aus Franken, denn: Silvaner ist Vielfalt. Unsere Silvaner zeichnen sich durch ihr Aromenspektrum aus. Sie sind dezent, fruchtig, erinnern an grünen Apfel, Stachelbeeren, frisches Heu und Minze. Als Qualitätswein oder Kabinett sind die Silvaner leicht und spritzig mit nicht zu hoher Säure. Als Spätlese sind sie kräftig und lang anhaltend. Beim Silvaner gilt: für jeden Weinliebhaber ist der Richtige dabei! 

Traminer

Allgemeines:

Der Gewürztraminer ist eine der ältesten kultivierten Rebsorten in Europa und in Deutschland schon seit dem 16. Jahrhundert bekannt. Der Verführer mit Rosenduft bringt unglaublich intensiv schmeckende Weine hervor. 

Charakter:

Der Traminer hat sehr intensive blumige Aromen von Rosen und Veilchen. Traminer-Weine haben einen blumigen Geschmack mit milder Säure und einer einprägsamen Aromatik.

Weißer Burgunder

Allgemeines:

Der Weiße Burgunder, Weißburgunder, Pinot Blanc oder Pinot Bianco ist seit dem 14. Jahrhundert bekannt. Er stammt aus der Familie der Burgunder und sein Charakter ähnelt dem Silvaner. Das Weinanbaugebiet Baden ist in Deutschland die Hochburg für Weißburgunder, aber auch in Franken wird die Rebsorte immer beliebter. Der Weißburgunder ist eine Rebsorte mit internationalem Renommée. Weinliebhaber schätzen den fränkischen Weißen Burgunder wegen seiner eleganten Struktur und Mineralik.

Charakter:

Der Weißburgunder hat dezente, leicht nussige oder an Heu erinnernde Aromen. Seine unaufdringliche und erfrischende Art machen ihn zu einem sehr guten Essensbegleiter.

Rotweine

Acolon

Allgemeines:

Der Acolon wurde im Jahr 1971 aus Lemberger und Dornfelder durch die Lehr- und Versuchsanstalt Weinsberg im Jahr 1971 gekreuzt. Acolon-Weine sind charakteristische, kräftige und fruchtige Rotweine.

Charakter:

Der Acolon hat ein intensives Kirschrot und duftet nach Backpflaumen und roten Beeren. Der fränkische Acolon ist ein kräftiger Rotweintyp mit deutlichen Gerbstoffnoten.

Blauer Zweigelt

Allgemeines:

Der Zweigelt, auch Blauer Zweigelt genannt, ist ein relativ junger Wein aus Österreich. Dr. Friedrich Zweigelt kreuzte im Jahr 1922 die Rebsorten St. Laurent und Blaufränkisch.
Der Blaue Zweigelt wird immer beliebter! Seit kurzem wird er auch in Deutschland angebaut. Die GWF hat nur einen Weinberg, auf dem der Blaue Zweigelt wächst: Sommerhäuser Reifenstein bei Randersacker.

Charakter:

Der Zweigelt ist ein fruchtiger, farbintensiver Rotwein mit feinen Aromen von Pfeffer und Kakao. Samtig, füllig und komplex. 

Cabernet Dorsa

Allgemeines:

Der Cabernet Dorsa ist eine bedeutende Neuzüchtung mit einer schwarzvioletten Farbgebung.

Charakter:

Charakteristisch sind seine Aromen von Kirsche, schwarzer Johannisbeere, Lakritz und Leder. Dichte und kräftige Tannine verleihen ihm ein großes Entwicklungspotenzial.

Domina

Allgemeines:

Die Domina ist die am häufigsten angebaute rote Rebsorte in Franken: Eine echte fränkische Spezialität. Im Jahr 1927 wurde die Domina von Peter Morio aus Blauem Portugieser und Spätburgunder gezüchtet.

Charakter:

Die fränkische Domina hat Aromen von Sauerkirsche und Waldfrüchten. Der Rotwein ist Kirschrot, voll und weich, mit angenehmen Gerbstoffen.

Dornfelder

Allgemeines:

Der Dornfelder passt perfekt in die dunklere, kühlere Jahreszeit. Der Rotwein wurde im Jahr 1955 von August Herold aus Helfensteiner und Heroldrebe gekreuzt. Wegen seiner Farbintensität wird er gerne für Cuvées verwendet.

Charakter:

Der Dornfelder hat eine schwarzrote Farbausprägung und einen intensiven Dufr nach Waldbeeren. Er schmeckt weich und ist am Gaumen lang anhaltend.

Portugieser

Allgemeines:

Der Portugieser wird seit dem 19. Jahrhundert in Deutschland angebaut und ist nach dem Spätburgunder und Dornfelder die drittwichtigste Rebsorte in Deutschland. Der Portugieser ist ein leichter, fruchtiger und unkomplizierter Wein, der sich schnell entwickelt. Ein Rotwein, der jung getrunken werden darf!

Charakter:

Der Portugieser ist ziegelrot und hat fruchtige Aromen von Brombeere und Erdbeere. Er ist ein leichter frischer Rotwein mit dezenten Gerbstoffen.

Regent

Allgemeines:

Der Regent wurde im Jahr 1967 durch Dr. Gerhardt Alleweldt aus (Silvaner und Müller-Thurgau) und Chambourcin gekreuzt. Erst 1995 wurde die Rotweinsorte in die Bundessortenliste aufgenommen. Die Zukunft der Regent-Weine ist vielversprechend. Die sehr kräftigen Rotweine haben internationales Format und seit 2009 haben wir in regelmäßigen Abständen den Preis "Bester Regent-Erzeuger" gewonnen. Weinliebhaber, die sonst eher französische Rotweine bevorzugen, finden im Regent das deutsche Pendant.

Charakter:

Der Regent hat eine intensive dunkelrote Färbung und riecht nach reifen Kirschen und Pflaumen. Die Weine sind kräftige Rotweintypen mit deutlichen Gerbstoffnoten.

Schwarzriesling

Allgemeines:

Die Herkunft des Schwarzrieslings geht auf das Burgund zurück, wo der Pinot Meunier seit über 400 Jahren bekannt ist. Trotz Ähnlichkeiten in der Namensgebung ist der Schwarzriesling keinesfalls mit dem weißen Riesling verwandt. Für die Franzosen ist er eine der Grundrebsorten eines jeden Champagners.

Charakter:

Die rubin- bis ziegelroten Rotweine haben fruchtige Aromen von Brombeere, Kirschen und Johannisbeere. Der Schwarzriesling aus Franken ist ein mittelkräftiger und sehr fruchtiger Rotweintyp.

Spätburgunder

Allgemeines:

Der Spätburgunder gilt als beste deutsche Rotweinsorte und wird nur in besten Lagen angebaut. Nach der Domina ist der Spätburgunder in Franken die zweithäufigste rote Rebsorte. Der Rotwein, auch bekannt als Pinot Noir, Schwarzburgunder oder Blauburgunder, hat seine Heimat im Burgund. Die sehr alte Rotweinrebsorte wurde in Deutschland erstmalig im Jahre 884 erwähnt.

Charakter:

Der Spätburgunder hat ein kräftiges Granatrot und wird meistens trocken ausgebaut.  Himbeere, Sauerkirsche und Bittermandel sind seine markantesten Aromen. Der Spätburgunder aus Franken hat einen prägnanten und samtigen Charakter mit spürbaren Gerbstoffen.

Tauberschwarz

Allgemeines:

Der Tauberschwarz wird in Deutschland nur im Taubertal zwischen Rothenburg und Wertheim angebaut. Ende der 1950er Jahren gab es fast keine Anbaufläche des Tauberschwarz mehr. Das Weinbauinstitut Weinsberg hat die letzten verbliebenen Stöcke vermehrt und seit Ende der 1980er Jahre wird er wieder angebaut.
Inzwischen ist die Sorte von „Slow Food“ in die Arche des Geschmacks aufgenommen.

Charakter:

In der Regel sind die Weine von heller Farbe. Sie präsentieren sich dann als leichter Rotwein mit dezenten Fruchtaromen. Typisch sind auch die an Bittermandel und Marzipan erinnernden Geschmacksnuancen.
Diese Weine können im Sommer auch leicht gekühlt genossen werden.

Rotweine aus Franken: Spätburgunder, Domina, Regent, Portugieser

Rosé und Rotling

Rosé

Allgemeines:

Der Rosé erfreut sich wachsender Anerkennung und hat sich mittlerweile auch im anspruchsvollen Weinausbau etabliert. Ausgewählte hochreife Rotweintrauben bilden die Basis für spannende Roséweine einer neuen Dimension. Die Besonderheit des Rosé-Weines, auch Weißherbst genannt, liegt in der Herstellung. Es werden zwar Rotweintrauben verwendet, diese werden aber wie Weißweintrauben verarbeitet. Die typisch rote Farbe des Rotweines befindet sich ausschließlich in den Beerenhäuten - der Fruchtsaft ist wie beim Weißwein weiß. Somit werden die Rotweintrauben nur angequetscht, die Farbe löst sich nach und nach, Farbpigmente treten aus den Beerenhäuten aus und der Saft färbt sich roséfarben. Die Intensität der Farbe ist von der Rebsorte abhängig - manche Rebsorten brauchen wenige Stunden bis sie die gewünschte Farbe erreicht haben, andere brauchen sogar Tage. Danach wird die Maische vollkommen gepresst und vergoren.

Charakter:

Fränkische Roséweine sind leicht, frisch, beliebt und die idealen Sommerweine, die jung getrunken werden sollten.

Rotling

Allgemeines:

Der Rotling ist eine besondere Art eines roséfarbenen Weins. Der Rotling ist keine Rebsorte, sondern es werden rote und weiße Trauben zusammen gepresst. Das Resultat ist ein roséfarbener Wein. Rotlinge sind sehr gefällige Weine, die jung und gekühlt  getrunken werden sollten. Rotling ist der Inbegriff des Terrassenweins - ein vielseitiger Weintyp für alle Arten von Feiern und Festen.

Charakter:

Der Rotling ist typischerweise lachs- bis himbeerfarben. Der Duft und der Geschmack sind fruchtig! Aromen nach Himbeere und Erdbeere können deutlich wahrgenommen werden.

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