Jahrgang 2017

Ramsthaler St. Klausen

Bacchus

Qualitätswein | trocken

Typischer Bacchus mit üppigen fruchtigen Aromen in der Nase und einem weichen und harmonischem Mundgefühl.

Passt zu
Käse
Salat

Details

Weinanalyse

Säure
6,6 g/l
Alkohol
11,5 % vol
Restsüße
6,8 g/l
Qualität
Qualitätswein
Geschmack
trocken
Herkunft
Franken

Flasche

Flaschenform
Literflasche Bordeaux

Weitere Informationen

Trinktemperatur
10-12 Grad
Allergene Hinweise
Wein enthält Sulfite
Bestellnummer
6060540221

Rebsorte

Bacchus

Der Bacchus ist eine Kreuzung aus dem Jahr 1933 aus (Silvaner und Riesling) und Müller-Thurgau. Seit 1962 wird diese Rebsorte in Franken angebaut. Bacchus ist eine sehr früh reifende Rebsorte. Bacchus Weine werden überwiegend mit Restsüße ausgebaut, was den intensiv fruchtigen Charakter noch unterstreicht. Trockene Bacchusweine sind sehr interessant und lassen sich durchaus mit der international bekannten Rebsorte Sauvignon Blanc vergleichen. In keinem anderen deutschen Anbaugebiet hat der Bacchus die Bedeutung wie in Franken. Wegen der betont fruchtigen Art besonders bei Weineinsteigern und auf Weinfesten sehr beliebt. Der Bacchus hat sehr intensive fruchtige Aromen von exotischen Früchten. Die Weißweine haben eine markante fruchtig-aromatische Art mit wenig Säure.

Lage

Ramsthaler St. Klausen

Neben dem tollen Panoramablick vom Ramsthaler St. Klausen findet man hier feinsten Muschelkalkboden ohne den extremen Steindurchsatz wie im Hammelburger Heroldsberg. Der Boden ist somit eher in der Lage das Wasser nach Niederschlägen festzuhalten. Aus diesem Vorratsspeicher können sich die Reben über einen längeren Zeitraum hinweg bedienen, was ihnen ein gleichmäßigeres Wachstum ermöglicht. Im Wein wird diese naturgegebene Bodeneigenschaft besonders von den Frühsorten Müller-Thurgau sowie Bacchus geschätzt und durch schöne, saftige Fruchtnoten widergespiegelt.
Gebiet
Franken
Bereich
Ramsthaler St. Klausen
Boden
Muschelkalk

Produktlinie

Winzerkeller Hammelburg

Eine starke Gemeinschaft... "Einigkeit macht stark!" So heißt es seit 1904 in Hammelburg. Aus einer wirtschaftlichen Notlage heraus schlossen sich die damaligen Weinbauern zu einer Gemeinschaft zusammen. Die Winzerfamilien bewirtschafteten ihre Weinberge in Eigenregie und brachten im Herbst ihre Weintrauben in das Kellereischloss, welches früher als Sommerresidenz der Fürstbischöfe von Fulda diente. Durch Mithilfe aller wurde dort aus den Trauben der spätere Wein geformt. Koordiniert vom geistlichen Johannes Martin ging es mit viel Fleiß und handwerklichem Geschick mit dem Weinbau wieder aufwärts. Noch heute sind es genau diese Eigenschaften, welche als Garanten für die Spitzenqualität der Winzerkellerweine sorgen. Warum die Winzerkellerweine besonders sind... Als Nordlicht des fränkischen Weinbaus profitieren die Hammelburger GWF-Winzer vom kühleren Klima der Vor-Röhn. Diesem Unterschied verdanken wir es, dass die Trauben langsmer und vor allem länger am Rebstock reifen können. Die Weine werden dadurch sehr filigran und feinfruchtig. Die Hammelburger Weinlagen... Besonders spannend ist es, die feinen Unterschiede zwischen den Weinen, aus den verschiedenen Einzelllagen rund um Hammelburg, herauszuschmecken. Während die Weine aus dem Wirmsthaler Scheinberg sehr opulent, mit angenehmen Schmelz daher kommen, präsentieren sich die Weine aus dem Hammelburger Trautlestal schlank und klar.

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