Jahrgang 2018

Wipfelder Zehntgraf

Silvaner

Qualitätswein | trocken

Vielschichtiger, aromatischer Silvaner, der einen fruchtig-intensiven Eindruck am Gaumen hinterlässt .

Passt zu

Details

Weinanalyse

Säure
6,3 g/l
Alkohol
13 % vol
Restsüße
7 g/l
Qualität
Qualitätswein
Geschmack
trocken
Herkunft
Franken

Flasche

Flaschenform
Literflasche Bordeaux

Weitere Informationen

Trinktemperatur
10-12 Grad
Allergene Hinweise
Wein enthält Sulfite
Bestellnummer
7805701221

Rebsorte

Silvaner

Der Silvaner ist DIE Weissweinsorte Frankens. Die fränkische Kultrebsorte (mit 30% (!) Rebflächenanteil) wird mindestens seit der Mitte des 17. Jahrhunderts in Franken angebaut und ist für uns Franken unersetzbar! Die GWF-Silvaner werden auf verschiedenen Böden in ganz Franken angebaut: Keuper, Muschelkalk und Buntsandstein. Die GWF-Silvaner sind charakteristisch für die Traditionsrebsorte aus Franken, denn: Silvaner ist Vielfalt. Unsere Silvaner zeichnen sich durch ihr Aromenspektrum aus. Sie sind dezent, fruchtig, erinnern an grünen Apfel, Stachelbeeren, frisches Heu und Minze. Als Qualitätswein oder Kabinett sind die Silvaner leicht und spritzig mit nicht zu hoher Säure. Als Spätlese sind sie kräftig und lang anhaltend. Beim Silvaner gilt: für jeden Weinliebhaber ist der Richtige dabei!

Lage

Wipfelder Zehntgraf

Die Lage Wipfelder Zehntgraf gehört zur Großlage Volkacher Kirchberg und liegt in Franken im Bereich Maindreieck direkt am Ende der Volkacher Mainschleife. Es handelt sich um einen Südhang mit einer Hangneigung von 20 - 30 %. Der Name stammt von der alten Flurbezeichnung "Zehntlein" ab und bezieht sich auf die Pflichtabgabe der Ernte an den Landesherren: das "Zehnt", also des zehnten Teils der Ernte. Für die Mainschleife typisch, verfügt die Lage über tiefgründige Muschelkalkböden. Diese verleihen den Weinen einen fruchtigen und intensiven Charakter sowie eine ausgeprägte bodentypische Note.
Gebiet
Franken
Bereich
Wipfelder Zehntgraf
Boden
Muschelkalk

Produktlinie

Riemenschneider

Die ersten Weine der Riemenschneider-Linie gab es im Jahr 1988. Was ist das besondere an der Riemenschneider-Linie? 1984 probierten wir das erste Mal die restriktiven Anbaumethode. Wir schnitten also Rebtriebe und Trauben zurück, um die Weinqualität zu steigern. Damals noch ein Novum in Franken. 1988 ernteten wir die ersten Weine der neuen GWF-Generation. Der Erfolg gab uns Recht: Der 88er Jahrgang erzielte Spitzenergebnisse bei nationalen und internationalen Weinprämierungen. Seit 1984 verfolgen wir nun dieses Anbauprogramm ergolgreich - aber schmecken Sie es selbst!

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