Prickelnd durchs Jahr mit dem Futur Blanc
Ein besonderes Getränk für einen besonderen Abend: Der Futur Blanc der GWF ist der ideale Sekt für das neue Jahr. Er ist fruchtig leicht, modern und einfach perfekt für den Moment!
Wir stellen Ihnen diesen herausragenden Sekt vor.


Anlässe zum Anstoßen gibt es auch in diesem Jahr!
Die Gläser sind gefüllt, gute Vorsätze liegen in der Luft und man spürt: Ein neues Kapitel beginnt. Genau für solche Augenblicke darf es etwas Besonderes sein. Was dabei auf keinen Fall fehlen darf? Ein prickelnder Sekt, der diesen Moment perfekt macht. Ob ihr bei einem entspannten Dinner anstoßt, einen geselligen Abend mit Freunden genießt oder Meilensteine in diesem Jahr feiert: Wir zeigen euch das ideale Getränk für einen genussvollen Jahresauftakt.
Perfekt für den Moment
Der Futur Blanc ist ein Sekt, der mit klassischer Flaschengärung hergestellt wird, und der fruchtig leicht nach Apfel, Birne, Limette und einem Hauch Maracuja schmeckt. Trotz des Namens ist er der perfekte Sekt für das Hier und Jetzt. „Der Futur ist ein unkomplizierter, frischer, fruchtiger Sekt“, meint Kellermeister Stefan Nunn, „Für alle, die es nicht ganz so klassisch mögen, ist er eine gute Wahl.“


Von der Lese bis zur Gärung
Doch wie wird Sekt eigentlich hergestellt? Auch darauf hat Nunn eine Antwort: „Wir starten ungefähr eine Woche vor der regulären Lese mit der Sektlese. Die Trauben müssen dafür einen relativ niedrigen Zuckergehalt, hohe Säurewerte haben und vor allem zu 100 Prozent gesund sein.“ Nach der Handlese werden sie als Ganztrauben über mehrere Stunden abgepresst. „Beim Abpressen schauen wir, dass möglichst kein Kontakt mit der Beerenhaut entsteht und dass wir die Säure hochhalten. Dann werden sie im Edelstahltank vergoren“, erklärt Nunn. „Es folgt die Abfüllung in die Flaschen und dann wird es spannend. “Denn anders als beim Wein gibt es beim Sekt eine zweite Gärung. Eine Besonderheit, die nicht ganz risikofrei ist, wie er verrät: „Für die zweite Gärung gibt man Zucker und Hefe in die Flasche. Durch den hohen Säuregehalt ist es für die Hefe aber sehr anstrengend, den Zucker ordentlich zu vergären.“ Wenn alles nach Plan läuft, entstehen pro Jahr rund 5.000 Flaschen pro Sorte, alle von höchster Qualität.
Apropos Qualität: Sie ist es auch, die den GWF-Sekt von herkömmlichen Sekten unterscheidet. Denn während sonst oft normale Weine versektet werden, werden die Trauben für den GWF-Sekt extra dafür gelesen.
Regional ist Trumpf
//Laut Nunn habe das aber einen Nachteil, denn preislich kann der GWF-Sekt mit einem Literpreis von 12,67 Euro nicht mit der Konkurrenz für 7,00 Euro pro Liter mithalten. Der Grund? Übermäßiger Import ausländischer Produkte. „Natürlich sind die dann günstiger als unsere regionalen Produkte“, äußerte er. Sein Wunsch für das neue Jahr ist deswegen klar: „Ich hoffe, dass der Verbraucher wieder den regionalen Markt und unsere Produkte mehr wertschätzt, denn je mehr wir verkaufen, desto eher erhalten wir unsere Weinberge und unsere Kulturlandschaft.“//
Dem können wir uns nur anschließen. In diesem Sinne wünschen wir Euch einen guten Start ins neue Jahr und ein glückliches und gesundes 2026!

